Zero Waste Einkaufen – 10 Tipps

Zero Waste

Zero Waste im Alltag anzuwenden kann schon so manches mal zum Haare raufen sein. Wirklich stark bewusst wird mir das beim einkaufen. Zero Waste ist in unseren klassischen Supermärkten kaum umsetzbar und wenn dann nur mit sehr starkem Aufwand. Dennoch möchte ich euch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, der es euch erleichtern soll euren Einkauf demnächst mit so wenig Müll wie möglich zu erledigen und dabei auch euren Geldbeutel nicht zu stark zu strapazieren.
Denn ich höre sehr oft immer wieder die Aussage „Zero Waste“ bedeutet mehr Geld auszugeben. Und das ist unterm Strich nicht ganz korrekt.

 

Körbchen, Taschen & Gefäße

Früher war es absolut üblich mit Taschen die gehäkelt wurden oder Körben auf den Markt zu gehen und einzukaufen. Wenn ich heute auf einen Markt gehe, sehe ich leider meist die ältere Generation dort einkaufen. Das ist wirklich schade.
Dennoch, irgendwann hielten die Plastiktüten Einzug und es wurde alltäglich. Dabei können wir gerade hier sehr viel Verpackung einsparen.
Zum Bäcker nehme ich immer eine große Stofftragetasche und lasse mir mein Brot dort drin verpacken. Das kommt dann zu Hause in meine große Brotdose*. Für Obst und Gemüse habe ich mir kleine Stoffbeutel selber genäht, in die ich meine Äpfel, Pilze…was auch immer hineingebe. Sie wiegen wirklich nicht viel und gehen Preislich nicht ins Gewicht.
In immer mehr Supermärkten und auch auf dem Markt ist es möglich Fleisch, Käse & Co in eigene Gefäße abfüllen zu lassen. Einfach fragen 😉 Solange die Dosen & Gefäße AUF dem Tresen bleiben, wird die Hygienevorschrift nicht verletzt.

Ich habe somit in meinem Kofferraum immer meine Einkaufskiste mit meinen Beuteln und Dosen oder Gläsern 🙂 Damit ich auch Spontan mal einkaufen gehen könnte.

Regional kaufen

Ich bin mir einfach nicht sicher, ob es immer die beste Idee ist, Lebensmittel im Supermarkt zu kaufen. Vor allem viele Menschen legen auf Bio-Produkte wert. Das ist auch soweit ok, aber wie BIO ist eine Banane noch, wenn sie mit einem riesen Öltanker über die halbe Welt geschifft wurde, damit die Bananen aus Peru bei uns auf dem Tisch liegen.
Ich versuche daher eher darauf zu achten, dass die Bananen ein Fair Trade Sigel haben. Denn Bio heißt zwar Pestizid frei, aber die Bedingungen für die Menschen in Peru & Co. sind dennoch nicht ideal. Selbes gilt auch für Kaffee & Kakao (auch Schokolade!)

Wenn ich Lebensmittel Regional kaufen kann, versuche ich genau das. Wochenmärkte finden eigentlich in jeder Stadt 2x/Woche statt. Wenn nicht direkt in der eigenen, dann sicherlich in der Nachbarstadt. Hier sind Regional ansässige Bauern/Händler die ihre Waren frisch und ohne lange Transportkosten anbieten.
Wer auf dem Land wohnt, kann sich auch nach Bauernhöfen umsehen, die einen eigenen Hofladen betreiben. Sie kaufen oft Waren zu, aber meist auch regional von umliegenden Höfen die keinen eigenen Laden betreiben. Die Waren sind hier nicht teurer, aber oft gibt es eben nur Saisonale Angebote.

Und das ist unterm Strich auch ein Punkt für den Geldbeutel. Wer Obst & Gemüse kauft, was gerade Saison hat, wird auch günstiger kaufen. Waren aus dem Gewächshaus oder welche weite Wege hinter sich haben, sind ökologisch weder Sinnvoll noch sind sie günstig.

Gläser

Unverpackt Läden

Von diesen habe ich bisher immer nur gehört, leider war ich selbst in noch keinem drin. Bei uns gibt es keinen 🙁 Aber alle die in größeren Städten wohnen, haben hier gute Chancen. Wer hier mit Beutel & Dose hingeht, kann sehr Hochwertige Lebensmittel & Waren kaufen.
Und es tun sich ganz neue Welten auf, an Produkten die unseren Alltag begleiten und uns noch einspar Potential bieten – Zero Waste Lifestyle.

Eine Übersicht an bisherigen Unverpackt Läden findet sich hier.

So wenig Plastik wie möglich

Plastik ist beim Thema Zero Waste das schlimmste aktuell. Vor allem hier, versuchen die Menschen die diesen Lifestyle in ihr Leben lassen, einzusparen. Wir sind nicht nur umgeben von sichtbaren Plastik, denn gerade Mikroplastik wird zu einem neuen Problem was uns und unsere Generationen nach uns nachhaltig betreffen wird.

Offensichtlich Plastik vermeiden – gerade bei Obst und Gemüse welches zusätzlich mit Plastik verschweißt wird, führt bei mir immer wieder zu Kopfschütteln. Wenn ich dieses nicht ohne Plastik drum herum kaufen kann, lass ich es liegen. Hier weise ich noch mal auf den Punkt Regional einkaufen hin. Denn um Produkte lange „schön“ aussehen zu lassen – wird Plastik genutzt. Auf dem Wochenmarkt ist das nicht nötig. Und hier kaufe ich daher am liebsten ein.
Viele Stimmen sagen noch – aber es ist auch aus hygienischer Sicht angenehm. Ok! Ich gebe aber zu bedenken, dass man alles an Obst und Gemüse WASCHEN kann. Gerade schon wegen der Pestizide ist das dringend Notwendig. Und wenn eine Verpackung schon nötig ist, dann frage ich mich, warum man nicht zu alternativen greifen kann? Solange dass nicht offensichtlich der Fall ist, bleibt solches Gemüse & Obst einfach liegen.

Auch bei Alltagsgegenständen gibt es immer mehr alternativen.

Brotdose*, Getränkeflasche*, Zahnbürste* (Bambus ist schnell Nachwachsend und von Natur aus Antibakteriell) & Shampoo* selbst für die verschiedenen Haartypen…ihr findet immer eine Plastik freie Version.

Keine Fertigprodukte!

Ich glaube das ist der Punkt, der allen sehr sehr schwer fallen wird. Denn mit Fertigprodukten meine ich jetzt nicht nur die Tiefkühlpizza! Ich meine hier sogar den fertigen Pizzateig zum selber belegen. Das Kräuterbaguette beim grillen, selbst die Kräuterbutter an sich…die Liste ist endlos lang! Und die Industrie und vor allem die Werbung suggeriert uns, dass diese fertigen Produkte (im übrigen auch Convenience Food genannt!)  unseren Alltag beschleunigen, vereinfachen und was besonders tolles sind.

Auch hier muss ich euch wieder enttäuschen. In den Produkten sind allerhand Zusatzstoffe die es ermöglichen, dass die Waren möglichst lange halten, gut duften, vor allem gut schmecken und diese Anteile sind meist die ungesündesten. Viele können wir nicht mal aussprechen.

Wenn ihr also Lust auf Kekse habt, dann backt welche selber. Heute Abend bock auf Pizza, dann macht den Teig selbst. Kuchen für den Geburtstag, da braucht es keine Backmischung. Oma hat bestimmt noch das ein oder andere Rezept im Kopf was mit „Gelinggarantie“ daherkommt 😉 Joghurt gibts auch im Pfandglas – das kann man wunderbar mit Marmelade oder frischem Obst pürieren und zu Obstjoghurt machen. Vielleicht überlegt ihr, ob ihr in Zukunft nicht mehr selber machen wollt. Denn die meisten Menschen die Zero Waste Leben, leben grundsätzlich gesünder, nachhaltiger und bewusster.

 

Große Gebinde kaufen

Es gibt Produkte, die kaufe ich viel. Haferflocken ist etwas, was wir hier in großen Mengen vertilgen. Ob als Müsli, in einem Shake zum Frühstück oder als Hafer-Bowl…etc. Diese gibt es zwar oft in Papier verpackt, allerdings könnte man hier noch mal mehr Verpackung sparen, wenn man diese in größerer Menge kauft. Das ist aber auch auf ganz viele andere Dinge im Alltag anwendbar. Vielleicht habt ihr Familie & Freunde mit gleichen Vorlieben und könnt diese Gebinde sogar teilen. Somit spart ihr Geld und Verpackung und habt einen Grund euch mal wieder zum Kaffee zu treffen 😉

Gerade aber noch bei Getreide, wer auf dem Land lebt hat vielleicht sogar eine Mühle im Umkreis. Gerade hier bekommt man Mehle, Flocken usw. oft zu einem sehr guten Preis 😉

Listen machen und geplante Wochen

Ein Punkt den ich mir noch dick hinter die Ohren schreiben muss. Denn oft koche ich gern das, worauf ich Lust habe. Aber ich habe mir das nicht schon Samstags überlegt, sondern an dem Tag selbst. Also fahre ich los und kaufe ein. Gern noch mit Hunger 😛 Dann kann ich sicher sein, dass allerhand mehr in meinem Wagen landet, als ich eigentlich brauche. Idealerweise habe ich noch meine Tochter dabei, dann wirds auch noch mal teurer. Ich sage nur „Quengelware“.

Jetzt kommt der Idealfall – plant eure Woche vor. Überlegt euch genau was ihr kochen wollt, was die Kids mit zum Frühstück bekommen sollen, schaut eure Vorräte durch, was ihr noch aufbrauchen könnt/müsst und was sich damit zubereiten lässt. Oft sammeln sich so viele Konserven und Zutaten an. Diese werden dann vielleicht nicht aufgebraucht, weil es spontan doch zu einem anderen Essen gekommen ist. …und so befinden wir uns in einem Teufelskreis.

Eine tolle Seite ist Restegourmet – sie schlägt euch anhand von Zutaten tolle Gerichte vor und ihr könnt dabei auch Vorlieben wie vegetarische oder vegane Kost angeben.

Wenn ihr eure Woche durchplant und fest überlegt was ihr braucht, dann wird der Einkauf oft günstiger. Kocht vielleicht größere Mengen die ihr euch dann Portionsweise Einfriert. Somit könnt ihr darauf auch mal zurückgreifen – gerade an Stressigen Tagen wo die Zeit immer zu knapp ist. Sowas ersetzt dann auch wunderbar die Tiefkühl Pizza 😉

Wer billig kauft, kauft zwei mal

Auch auf die Gefahr hin nun Kritik zu bekommen. Ich berichte mal von meinen Erfahrungen. Auch wenn jeder weiß, dass nicht jeder Geldbeutel einen unerschöpflichen Vorrat mit bringt, sollte man sich folgendes bewusst machen. Qualität – den Unterschied spürt man.

Ich nehme jetzt mal meine Nähmaschine als Beispiel. Ich habe genau 3 Modelle in meinem Leben besessen. Meine erste Maschine war eine billige AEG Maschine für knapp 100,-€. Mein Fazit: Mit der Maschine kann man MAXIMAL einen Vorhang kürzen. Aber aufwendige Projekte sehen damit einfach mist aus. Das Nahtbild ist grausig, der Transporteur ist furchtbar schlecht, die Maschine war laut und hakelte immer wieder.
Als ich dennoch das Nähen für mich entdeckt habe, habe ich mir eine Nähmaschine von W6 gewünscht. Das Modell lag bei ca. 300,-€ und war für mich damals schon viel Geld. Ich war mit der Maschine wirklich sehr zufrieden. Sie nähte sauber, lies mich nie im Stich und steht hier noch als Ersatz oder irgendwann mal als erste Maschine für meine Tochter.
Mit steigender Anforderung an einer Maschine, dem Wunsch nach gewissem Luxus und vor allem durch immer aufwendigere Projekte habe ich lange gespart und mir dann meine aktuelle Maschine von Brother gekauft. Preislich lag sie bei 1500,-€ und den Unterschied merkt man sehr sehr deutlich.
Worauf will ich hinaus. Ich bin ehrlich, die ersten 100,-€ hätte ich mir sparen können. Die AEG landete auf dem Müll. Denn diese konnte ich nicht mal ruhigen Gewissens verkaufen. Aber ich hätte einfach damals schon richtig Geld in die Hand nehmen sollen und mir direkt eine vernünftige Maschine kaufen sollen. So hätte ich nicht unnötig Müll produziert.

Das gilt aber auch für Jacken, Schuhe, Küchengeräte…etc. Wenn ich eine Anschaffung machen möchte/muss, dann sollte man wirklich vorher recherchieren, welches Produkt in Frage kommt. Wo es gute Erfahrungen gibt und nicht die billige Variante wählen. Die Haltbarkeit ist hier einfach oft darauf ausgelegt, schnell kaputt zu gehen.

Abschließend muss man sich aber auch immer die Frage stellen, ob die Anschaffung wirklich nötig ist. MUSS es wirklich ein neues Handy sein, wenn das alte noch funktioniert. Muss es eine neue Nähmaschine sein, wenn die alte noch alles mitmacht?

Reparieren und Alternative Nutzung

Im Grunde bin ich schon der Meinung, dass wir sowieso viel zu viel aufbewahren mit dem Gedanken – kann man vielleicht noch gebrauchen. Und wenn man minimalistisch denkt, ist das der falsche Ansatz. Bevor ihr jetzt hingeht und wild alles aus Plastik aus eurem Haus verbannt, solltet ihr vielleicht vorab überlegen ob diese Sachen wirklich nicht mehr gebraucht werden.

Sind Sachen kaputt kann man sie vielleicht noch reparieren? Eine Spiderapp verschönert euer iPhone 6? Vielleicht gibt es jemanden, der genau das für kleines Geld reparieren kann.
Die bauchige Vase steht nur rum, weil ihr keine Blumen bekommt? Vielleicht eignet sie sich aber als eine Karaffe für Saft auf dem Frühstückstisch.
Der Glas aus dem Bilderrahmen ist kaputt? Dann macht euch daraus ein kleines Tablett für euer Nähzubehör oder als ein MugRug für eure Kaffeetasse.

Wenn ihr euch aber sicher seid, ihr könnt gewisse Sachen nicht mehr gebrauchen, obwohl sie noch einwandfrei funktionieren. Dann gibt es genug Plattformen um sie zu verkaufen. Ein Flohmarkt auf dem Blog, ebay-Kleinanzeigen, Facebookgruppen oder aber auch das Wochenblatt. Freunde & Familie fragen. Vielleicht freut sich jemand über die Bücher die ihr aussortiert habt oder den alten Kindle* den ihr noch rumliegen habt und nicht mehr benutzt.

Disziplin & Sensibilisieren

Ich glaube hier liegt der Kern des Zero Waste Lifestyles. Denn schlussendlich muss man es einfach machen. Nicht von heute auf morgen. Extreme sind nie gut. Einen goldenen Mittelweg finden. Denn selbst wenn man Low Waste lebt, habt ihr schon ganz viel dazu beigetragen, dass etwas eingespart wird. Ganz nach dem Motto „ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit!“

Lebt mit wenig Müll. Lebt bewusster. Lebt gesünder. Lebt nachhaltiger. So gut es euer Alltag eben ermöglicht. Aber bringt diesen Lifestyle unbedingt in die Welt. In eure Welt. In euer Umfeld. Denn durch Mundpropaganda prägt sich oft viel mehr ein, als durch Medien.

Ich freue mich über jeden einzelnen der bis hier her gelesen hat. Der anfängt nachzudenken und vielleicht auch umzudenken. Denn dann weiß ich auch, dass mein gelaber und getippsel irgendwas gebracht hat.

 

Abschließend, würde ich mich freuen über Feedback, Austausch, eure Erfahrungen und somit neuen Input.

Ideen von meiner Pinterestwand lasse ich euch auch noch hier und wünsche euch einen tollen Start in ein bewussteres Leben,

eure Janina

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2 Comments

  1. Hallo Janina, danke für den informativen Artikel!
    Ich kann auch nur den Kopf schütteln, wenn ich sehe, dass Obst und Gemüse sinnlos in Plastik verpackt wird und die Leute das sogar noch kaufen. Wie du schreibst, denken ja manche, es sei hygienischer. Dazu möchte ich anmerken, dass das Plastik Weichmacher enthält, die sehr gesundheitsschädlich sind und sich gerade von den dünnen Verpackungen leicht auf die Lebensmittel übertragen. Wenn man z.b. bereits geputzten Salat oder Obst in einer Plastikverpackung kauft, so vermehren sich dort schädliche Keime und Bakterien ganz rasant. Also ich glaube, es ist nicht nur in puncto Umwelt sondern auch in puncto Gesundheit viel besser, Gemüse und Obst lose zu kaufen und dann zu waschen oder schälen.
    Liebe Grüße,
    Amely

    • Hallo Amely,
      ein sehr interessanter Einwand. Aus der Perspektive hab ich es noch nicht betrachtet. Ich persönlich finde Gemüse & Obst in Plastik einfach unattraktiv. Ich mag es an meinen Früchten zu riechen. Allein daran kann ich schon ausmachen, ob sie frisch sind oder nicht. Das bleibt mir im Plastikbeutel einfach verwehrt.
      Ich glaube viele kaufen aus Bequemlichkeit. Seine Woche durchzuplanen ist nicht für jeden was. Dazu kommt, dass viele keine Lust haben beim Einkaufen 12 Orte anzufahren/-laufen. Oder mangels Mobilität auch oft nur einen Händler vor Ort haben. Allein diese Abhängigkeit finde ich ganz schlimm.

      Ich kann einfach nur hoffen mein Umfeld zu sensibilisieren und vor allem diesen Lebensstil an meine Tochter weiter zu geben. Und mit etwas Glück erkennt mein Umfeld die Vorteile und trägt dieses Gedankengut weiter.

      Im Moment habe ich das Gefühl, dass die meisten Menschen in die richtige Richtung denken…Ich hoffe der Trend bleibt.

      Ich danke dir sehr für deinen Kommentar und dein Feedback :-* Und ich freue mich sehr auf deine neue Linkparty 😉 Garten ist auch ein Thema, was ich dieses Jahr sehr gern intensiver nutzen möchte 🙂

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